Mein Handywerdegang Teil 2

Weiter geht es mit meiner persönlichen Handygeschichte! 🙂

Nachdem das Bosch solangsam den Geist aufgegeben hat, habe ich zeitweise wieder alte Handys reaktiviert, zum Beispiel das vergangene Nokia. Dann aber gab’s ein Angebot beim örtlichen Elektromarkt, sodass ich schon bald das Nokia 3410 mein Eigen nennen konnte. Endlich Snake 2 spielen! Wuhiii! 😀 Erinnert ihr euch, wie cool das war? Das Futter für die Schlange sah anders aus und man konnte durch die Wände.. Uhh :3 

Nachdem mir das Nokia irgendwie zu uncool war, habe ich das alte Handy meiner Schwester bekommen, nämlich das Siemens MT50. Blaue Hintergrundbeleuchtung und coole Spiele 😀 Das war’s auch schon an Vorteilen. Ich war Nokiabegeistert, sodass ich mich nie recht an das Siemens gewöhnen konnte…

Danach war es wieder an der Zeit für ein Nokia, diesmal das Nokia 2600. Mein allererstes „buntes“ Handy. Es konnte Farben darstellen, hatte lustige Spiele (vor allem diese Tetris-artige Dingen hat mich beeindruckt :D) und endlich polyphone Klingeltöne xD Hach, was hab ich mich gefreut 😀 Nur leider hatte das Ding ’n kleinen Knacks: Irgendwie konnte man nicht mehr von lautlos auf was anderes stellen..

Als ich dann gemerkt habe, wie cool das ist, wenn man sich dem Handyzeitalter hingibt (so, mit buntem Bildschirm und polyphonen Klingeltönen..) habe ich zugeschlagen: Das Motorla Razr V3! Hach, endlich Kamera, noch bunteres Display, MP3 Klingeltöne – wow! Das Ding hatte ich dann auch tatsächlich 2 Jahre lang…

 

Dann wollte ich was Neues: Internet auf dem Handy! Doch das war mit dem Razr ja echt nicht möglich.. Also musste ein neues Handy her und erst liebäugelte ich mich einem Sony Ericsson, doch ich entschied mich – mal wieder – zu einem Nokia! Ich habe mich auf dem ersten Blick sofort verliebt (und die Farbe hatte am meisten Schuld daran! Gebt zu, keine bessere Handyfarbe hat zu mir gepasst, oder?!) – Das Nokia 3600 slide darkred ! Oh Gott, wie ich es geliebt habe. Endlich unterwegs twittern, googeln – alles! Alles, ja, nur eben sehr beschränkt.. Sodass schnell was noch moderneres her musste..

Wie es weiter geht? Was das tolle „morderne“ ist? Lest es im nächsten und letzten Teil! 🙂

Silent Hill Downpour – es geht abwärts…

Schon längst kein Geheimnis mehr, dass Silent Hill von Teil zu Teil schlechter wird, jetzt haben wir noch etwas zu verdauen…

Für den neuen Silent Hill Teil „Downpour“ ist bekannt geworden, dass niemand anderes als Korn den Soundtrack macht. Wieso das so schlimm ist? Nun – eifrige Silent Hill Spieler wissen, dass sich dieses Spiel viel, wenn nicht sogar primär, durch den Soundtrack ausmacht. Bisher waren es melancholische Melodien bis hin zu zufälligen Geräuschen, die dem Spieler Angst machten und ein kleines Psychospielchen mit ihm trieben. Und jetzt Korn? Hallo? Man mag von Korn halten, was man will – aber als Soundtrack für Silent Hill Downpour? Nein, nein, nein. Dagegen!

Wer sich das ganze mal zusammen ansehen will, bittesehr:

Wenn ich ein neues Handy kaufen will…

…was muss ich da beachten?

Erstmal solltet ihr euch darüber im Klaren sein, was ihr wirklich wollt. Soll es ein Smartphone oder ein „normales“ Handy sein? Wenn ihr ein Smartphone haben wollt, dann solltet ihr euch da ebenfalls erstmal entscheiden: Was für ein Betriebssystem wollt ihr? Ja, da gibt es tatsächlich Unterschiede 😉 Zur Auswahl stehen derzeit hauptsächlich Android, iOS, bada, Symbian, BlackberryOS oder webOS zur Auswahl. Da kommt es drauf an, ob ihr euch schonmal mit Smartphones beschäftigt habt, wie sehr ihr „lernen“ wollt, was ihr alles mit dem Handy anstellen wollt – und vor allem: was eure Ansprüche sind. Nehmen wir mal 3 Fallbeispiele:

  • Fall 1: Bisherige Handylaufbahn „normale“ Handys à la Nokia und Sony Ericsson, möchte nur ein Smartphone haben, um mal „was Neues“ kennenzulernen, hat aber keine Lust darauf, großartig Zeit mit dem Smartphone zu verschwenden. Hauptsache Internet, Spiele und Fotos machen.
  • Fall 2: Hat sich schon ein bisschen mit der Materie auseinander gesetzt, mag es, sich mit Handys zu beschäftigen, interessiert sich für Erweiterungen und hat bereits gewisse Ansprüche.
  • Fall 3: Möchte mit dem Handy hauptsächlich Termine verwalten, ist viel auf Kontakte angewiesen, muss eventuell noch beruflich mit dem Handy arbeiten.

Der ein oder andere kann sich schon denken, welchem Beispiel ich welches Betriebssystem zuordnen würde, aber lasst mich erstmal ausreden 😉 Meiner Meinung nach sollte sich…

  • Fall 1 ein iPhone zulegen bzw. iOS benutzen. Für mich persönlich ist es ein „Einsteiger“-Smartphone, bei dem man nicht viel Wissen und Können muss. Klingt jetzt für die ganzen Apple Fanboys extrem böse, aber seid ehrlich: Ihr macht es an, habt alle Apps auf einem Blick, wischt hin und her. Fertig. Außerdem würde ich dem ganz blutigen Anfänger vielleicht sogar noch eher Symbian empfehlen, da brauch man sich dann nichtmals in die Marterie richtig reinzudenken.
  • Fall 2 ein Android-Smartphone zulegen. Wer bei iOS schnell an seine Grenzen gestoßen ist in Sachen Personalisierung, und dem es einfach „zu langweilig“ geworden ist, dem kann ich Android wärmstens empfehlen. Es ist einfach, man ist schnell „drin“, kann kaum was falsch machen und hat dennoch genügend Freiheiten, alles so zu personalisieren, wie man will. Wenn einem was zu langweilig wird, nimmt er eben den nächsten Homescreen, wechselt locker flockig hin und her.
  • Fall 3 – keine Frage – ein BlackBerry zulegen. BlackBerry ist in Sachen „geschäftlich“ außer Konkurrenz. Dennoch sollte man bedenken dass man, wenn man alles richtig benutzen möchte, bei seinem jeweiligen Tarif-Anbieter eine BlackBerry Option dazubuchen sollte. Einfach mal nachfragen!

So, für Fall 1 und Fall 3 ist die Sache relativ klar, aber was machen wir mit den Leuten, die gerne mal das androide System angucken möchten? Ganz, ganz heißer Tipp: Ihr habt Internet! Googelt nach diversen Herstellern à la Motorola, Samsung, HTC, LG oder sonst wen – hängt am besten noch „Android“ an das Suchwort und ihr findet massig, wirklich massig an Geräten.

Du hast ein Gerät gefunden, was chick aussieht, aber du willst wissen, was es kann und wie gut es ist? Auch hier der Hinweis: Du hast Internet! Googel was das Zeug hält, aber ein großer Insidertipp: Lege nicht so viel Vertrauen und Wert in Testberichten von „größeren“ Firmen, Unternehmen, Magazinen, Websites oder sonstigem – ohne jemandem was unterstellen zu wollen, aber meist kriegen sie die Handys für einen gewissen Zeitraum in die Hand gedrückt, sagen „ich mach mal ein Video dazu“ und zählen nur die technischen Details auf und erzählen „ich hab das Handy 10 Minuten benutzt und ich finds toll.“ Ja, natürlich kann das toll sein, aber wenn man ein Handy wirklich testet heißt das, dass man sich länger damit beschäftigt und es auch im Alltag testet. Meistens fehlt es den „größeren“ an Zeit oder Mitarbeiter um das zu realisieren, deswegen hier ein ganz heißer Tipp: Hört mehr auf, für euch „Laien“, denn die benutzen das Gerät Tage lang und denen fällt mehr auf. Ihr braucht Beispiele? Bei NewHow (sogar mit Videos!) und bei News4mobiles findet ihr massig an Testberichten, denen ihr vertrauen könnt (aus eigener Erfahrung 😉 ).

Was fehlt jetzt noch? Das Handy besorgen! 😀 Los jetzt und mir erzählen, für welches Gerät ihr euch entschieden habt! 🙂

Mein Handywerdegang Teil 1

Bevor ich euch mein derzeitiges Handy vorstelle, möchte ich euch zeigen, wie mein Handywerdegang aussieht. Wer erkennt das ein oder andere oder besaß es auch?

Mein allererstes Handy. Das Alcatel One Touch Easy. Hach, das waren noch Zeiten… 2 Reihen-Display, SMS konnte man nur in Großbuchstaben verschicken (Da wurde aus „Hallo, wie geht’s dir?“ mal ein unhöfliches HALLO! WIE GEHTS DIR? .. furchtbar.) Die LED oben an der Antenne hat aber immer niedlich geblinkt und die Ladestation war sowieso das coolste!

 

Hach, wer erinnert sich nicht an das Siemens C25? Was ich daran so cool fand war, dass man sich selbst Klingeltöne „erdrücken“ konnte, das heißt, man hat aus dem Internet die Codes ausgedruckt „1 4 5 7 4 4“ etc und hat sie dann per Drücken eingegeben – und tadaaa, man hatte das Lieblingslied als MIDI-Klingelton. Wundervolles Ding 😀

 

Das Nokia 5110 war mehr eine Notlösung, weil das C25 nach einiger Zeit den Geist aufgegeben hat. Der Akku war nicht mehr der Jüngste, sodass es sogar nur wenn ein Anruf ankam, es also nur geklingelt hat, sofort ausging… Aber so kam ich zu meinem ersten Nokia…

 

Das Bosch 509 – Hach, das war ein tolles Ding. Es leuchtete! Jahaha! Das war das Hauptaugenmerk 😀 Außerdem hatte es coole Features. Einen Taschenrechner! Ansonsten – was konnte es noch besonderes? Eigentlich nichts großartiges, aber es war eine E-Plus Prepaid Karte dabei und da gab es diese coolen SMS-Pakete! 😉 Wenn ich mich nicht irre, waren es 50 SMS für 20 DM, so hatte man bei einer 25 DM Aufladung immer noch 5 Mark für Anrufe 😛

Wie es sonst noch weiterging, bald gibt’s den zweiten Teil 😉

Ich bin fündig geworden!

Ich hatte es leid, immer nur Twibble zu benutzen, um von unterwegs, also vom Handy zu twittern. Wie ihr ja sicherlich schon wisst, bin ich absolut Twitter-Addicted, sodass ich auch unterwegs gerne meine Gedanken teile. Doof nur, dass twibble, was ich sonst immer benutzt habe, plötzlich kostenpflichtig wurde, keine eigene „Menüseite“ nur für die @replies hatte, sodass ich immer „up to date“ herumscrollen musste. Wenn ich twibble also gerade nicht an hatte, musste ich auf meine @replies verzichten und erst zu hause nachsehen, da auch immer nur 10 Tweets gespeichert wurden.

Da ich ein relativ „altes“ Handy habe, also kein Smartphone 😉 , und sowieso keine vernünftigen Programme dafür gibt, gab ich die Suche schon fast auf, als ich dann Snaptu entdeckte. Snaptu läuft auf jedem (!) Handy. Es ist nicht nur eine Twitter-App, sondern eine Applikation voller anderer Applikationen, u.a. Facebook, Wetter, Fußballergebnisse,  Nachrichten, Flickr etc. Dafür, dass das ganze ein Englisches Programm ist, läuft es erstaunlich gut auf deutscher Ebene. Man kann die deutschen Fußballergebnisse nachsehen, sowie das deutsche Wetter (sogar die eigene Stadt) und auch die deutschen Nachrichten.

Großer Vorteil von snaptu ist nicht nur die Vielseitigkeit, sondern auch die Schnelligkeit. Twibble brauchte ewig zum Laden, sodass ich mich wirklich überreden musste, es mal auszuschalten, weil ich immer im Kopf hatte, wie lange es dauerte, es wieder zu öffnen. Alles anders ist es bei Snaptu. Einmal das Hauptprogramm geöffnet, kann man fix zwischen den einzelnen Punkten hin und her schalten. Außerdem gibt es bei der Twitterfunktion auch den Menüpunkt „@replies“, was mir sehr wichtig ist, sowie einen eingebauten Browser, mit dem man sofort auf die in Twitter geposteten Links zugreifen kann, was auch sehr zügig funktioniert. Dazu kommt noch, dass auch Twitpics im Programm selbst, ähnlich wie bei Tweetdeck, angezeigt werden.

Einziger Nachteil des Programmes ist, dass man dort (noch) keine Twitpics hochladen kann – aber das wird sicher noch irgendwann passieren. Bisher bin ich mit dem Programm echt total zufrieden, es macht richtig viel Spaß damit, und auch schon konnte ich dafür gute Werbung machen 😉

Wer also, wie ich, über kein-Smartphone verfügt, doch trotzdem gerne „App-Meister“ spielen will, für den ist Snaptu genau das richtige! Kostenlos heruntergeladen werden kann es übrigens hier.

Meine Bürste hat einen An/Aus Schalter

Genau dieser Satz brachte ersteinmal Schrmunzeln bei meinen Freunden.

Wer hat denn schon eine Bürste, die man anmachen kann? Und vor allem, wieso kann man die anschalten? Kann die was besonderes?

Ja, kann sie. Meine Bewerbung bei trnd wurde berücksichtigt, und ich war eine der glücklichen 1.000 Tester, die im Genuss dieser Bürste kommen. Ich spreche von der Braun Satin Hair Brush, die glänzendes und gesundes Haar verspricht, was dank der Ionen – Technologie passieren soll.

DSCF9594Nun, gut, ich war erstmal skeptisch. Meine Haare sind so kaputt, da hilft nur ein Wunder, dass die mal gesund aussehen. Die ganze Färberei, das Haarspray, all das hinterlässt Spuren. Zudem kommt noch, dass meine Haare eh total verknoten, wenn man nicht 4-5 täglich bürstet. Also dachte ich, bewirbste dich mal, schaden kann es ja nichts.

Wie schon gesagt, bereits gestern lag dann das Päckchen vor meiner Tür, und ich konnte es mir nicht nehmen lassen, sofort alles auszutesten. Im Paket selber waren Marktforschungsunterlagen, der Projektfahrplan, die Bürste selbst, eine Ersatznoppenmatte und 50 Braun Luftballons. Wieso das? Nicht nur verspricht Braun, dass diese Bürste Haare gesund und seidig erstrahlen lässt, nein, sondern auch, dass das alles antistatisch passiert. Um sich davon überzeugen zu lassen, konnte man das anhand dieser Luftballons ausprobieren. Nette Idee, wie ich finde. Pluspunkt. 😀

Ich packte also die Bürste selber aus, befüllte sie mit den mitgelieferten Batterien, schob den An und Aus Regler auf „An“ und war erstmal entzückt: Die Bürste leuchtet. Ja, sie leuchtet. Und zwar grün. Zweiter Pluspunkt.
Nach einigem Ausprobieren, verstand ich dann auch das Prinzip. Nicht nur leuchtete sie, wenn man sie anschaltet, an der Hinterseite wird auch ein kleines Plastickteilchen zurückgeschoben, sodass der Ionen-Stab, so nenn ich’s einfach mal, freiliegt und die Ionen sich fein verbreiten können. So weit, so gut.

DSCF9596Ich musste diese Bürste also sofort ausprobieren. Beim ersten Bürsten, nicht angeschaltet, fiel mir sofort auf, dass sie erstaunlich gut durch meine doch so widerspenstigen Haare gleitet, und ich habe nicht wie sonst 20 % meines Kopfhaares lassen müssen. Weiterer Pluspunkt. Allerdings muss ich bemängeln, dass das Batteriefach schon einen mittelwertigen Platz hat, nämlich am Haltegriff. So passierte es mir zwei dreimal, dass ich die Abdeckung versehentlich abgeschoben hatte, allerdings hat man das nach einiger Zeit raus, wie man die Bürste am besten halten muss, damit das nicht wieder passiert.
Der nächste Versuch war dann mit angeschalteter Ionentechnologie. Ich war gespannt, ob es wirklich das hält, was es verspricht. Also ein paar mal durch die Haare gebürstet, und siehe da: Ein wenig glänzender waren die Haare schon. Würde nicht sonderlich auffallen, wenn man es nicht wüsste, aber beim Durchfahren mit den Fingern stand fest, dass die Haare sich auch wesentlich geschmeidiger anfühlten.

Jetzt, beim mehrmaligen probieren und austesten, muss ich sagen, dass mir die Bürste ausserordentlich gut gefällt. Im Verhältnis zu anderen Bürsten die ich hatte, überzeugte mich vorallem das leichte Durchkommen, und auch, dass meine Haare nicht mehr so strohig wie vorher waren. Allerdings, ein Minuspunkt, der mich ja nicht betrifft, dass diese Bürste schon relativ teuer ist. Als UVP von Braun kostet sie 44,99 €. Allerdings, wenn man gut recherchiert, bezahlt man nur um die 30 €, vor allem im Internet.

Wer also widerspenstige Haare, so wie ich, hat und noch nicht weiß, was er zu Weihnachten haben möchte, bittesehr, wünscht euch die Braun Satin Hair Brush, ihr werdet erstaunt sein.

Kein Rauschen mehr..

…wenn man sich dazu entschließt, mit mir zu chatten und die Webcam anzumachen.

Ich muss sagen, ich bin ja sowieso total kamerafixiert, und bei Webcams ist das natürlich nicht anders. Allerdings hatte ich immer das Glück, dass die Qualität immer sehr zu wünschen übrig ließ und wirklich zufrieden war ich noch nie.

Bis jetzt.

Vor einigen Tagen hat Wildboost-Kollegin Madame Shorty nach einem erfolgreichen Drehtag ihre Webcam hier liegen, bzw. klemmen lassen, und ich probierte lustig aus. Nach ein paar Testaufnahmen, Fotos, Videos, wie auch immer, war ich verliebt. Selbst bei sehr niedrigen Lichtverhältnissen hat die Kamera extrem gute Aufnahmen gemacht, und die Schärfe ist natürlich auch nicht zu vergessen.

Etwas später entschied ich mich also: Ich wollte diese Kamera haben. Natürlich, bei meinem Glück, gab es genau die im Internet zu eher weniger freundlichen Preisen, sodass der Nachfolger ihrer für den gleichen Preis beim örtlichen Elektromarkt zu kaufen gab.

Die „neue“ heißt jetzt also Logitech QuickCam S5500. Sehr hübscher Name, nicht?
Damit ihr wisst, wovon ich rede, hier ein paar „Vergleichsbilder“, von den Vorgängern der S5500.

Und nun hier, mit der neuen Webcam, bei zugegeben sehr schlechten Lichtverhältnissen (nur Zimmerlampe an..)..:

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Ich jedenfalls kann diese Webcam uneingeschränkt empfehlen, und wer für das normale Geldbudget (ca. 40 €) eine Webcam sucht, die jeglichen Anforderungen entspricht: Bitteschön, hier ist sie 😉