Nic Maeder ist der neue Mann bei Gotthard

Bildquelle:Rocks

Vor einem Jahr ist Steve Lee durch einen tragischen Unfall ums Leben gekommen. Die Band musste sich entscheiden, ob es mit Gotthard weitergeht – und wenn ja, wie.

Nach einem Jahr Suche hat Gotthard einen neuen Sänger gefunden, der nicht mit Steve verglichen werden soll (was aber sowieso jeder macht, irgendwie…). Sein Name ist Nic Maeder, der eigentlich gebürtiger Schweizer ist, aber in Australien wohnt. Er hatte damals mal mit seinem Bruder eine Band – kreativerweise „Maeder“ genannt – die irgendwie nie den wirklichen Durchbruch schaffte. So ist der Name Nic Maeder nur halb-bekannt.

Gotthard hat etwas Besonderes zur Aufnahme des neuen Familienmitglieds auf ihrer Homepage: Man kann den neuen Song „Remember Me“ kostenlos runterladen. Das Musikvideo zum Selbigen kann man sich dann schon mal angucken. Und, wie findet ihr Nic?

American Music Awards – Meine Tipps

Ha, ich liebe es ja bei soetwas mitzufiebern. Ich habe hier die Nominierten für die verschiedenen Kategorien und ich gebe meine Tipps einfach mal dazu ab, wer den Award kriegen wird.

Artist of the year:

  • Adele
  • Lady Gaga
  • Katy Perry
  • Lil Wayne
  • Taylor Swift

Ich denke: Adele. Lady Gaga ist schon länger bekannt und dieses Jahr hat Adele ja richtig reingehauen.

Sprint New Artist of the Year lasse ich mal aus, ich kenne keine der Künstler. 😀

Favorite Pop/Rock Male Artist:

  • Justin Bieber
  • Bruno Mars
  • Pitbull

Ich denke: Justin Bieber. Man kann von ihm halten, was man will, aber der machts richtig.

Favorite Pop/Rock Female Artist:

  • Adele
  • Lady Gaga
  • Katy Perry

Ich denke: Da macht’s Lady Gaga auf jeden Fall.

Favorite Pop/Rock Band/Duo/Group:

  • LMFAO
  • Maroon 5
  • OneRepublic

Ich denke: Maroon 5. Moves like Jagger war einfach zu herausragend.

Favorite Pop/Rock Album:

  • Adele – 21
  • Rihanna – Loud
  • Lady Gaga – Born this way

Ich denke: Lady Gaga – Born this way. Wobei es da auch ein Koppf an Kopf Rennen von Adele und Gaga geben wird.

Favorite Country Male Artist und Favorite Country Female Artist und Favorite Country Band/Duo/Group uuuuund Favorite Country Album lasse ich ebenfalls weg, weil ich da immer nur Taylor Swift antworten würde, aus dem Grund, weil ich keinen der anderen kenne 😀

Favorite Rap/Hip Hop Artist:

  • Lil Wayne
  • Nicki Minaj
  • Kanye West

Ich denke: Kanye West. Er hat sich eher in meinem Kopf festgesetzt und ich habe mehr von ihm musikalisch mitbekommen, als von Lil Wayne oder Nicki Minaj.

Favorite Rap/Hip Hop Album:

  • Lil Wayne – Tha Carter IV
  • Jay-Z & Kanye West – Watch the Throne
  • Nicki Minaj – Pink Friday

Ich denke: Jay Z & Kanye West. Gutes trifft auf noch Besseres.

Favorite Soul/R&B Male Artist:

  • Chris Brown
  • Trey Songz
  • Usher

Ich denke: Chris Brown. Hat für mich persönlich jetzt mehr gemacht in letzter Zeit als Usher.

Favorite Soul/R&B Female Artist:

  • Rihanna
  • Beyoncé
  • Kelly Rowland

Ich denke: Beyoncé. Einfach nur so aus dem Gefühl raus. 😀

Favorite Soul/R&B Album:

  • Chris Brown – FAME
  • Rihanna – Loud
  • Beyoncé – 4

Ich denke: Chris Brown. Wobei das sicher eine knappe Kiste wird.

Favorite Alternative Artist:

  • Foo Fighters
  • Black Keys
  • Mumford & Sons

Ich denke: Foo Fighters. So wie die in letzer Zeit plötzlich wieder auf der Bildfläche erschienen sind, werden die das Rennen machen.

Favorite Adult Contemporary Artist:

  • Adele
  • Bruno Mars
  • Katy Perry

Ich denke: Katy Perry. Bruno Mars könnte es zwar auch treffen, doch kategoriedominierend wird Katy Perry sein.

Favorite Latin Artist:

  • Pitbull
  • Enrique Iglesias
  • Jennifer Lopez

Ich denke: Definitiv Jennifer Lopez. Die hat in diesem Jahr echt gute Hits gelandet.

Favorite Contemporary Inspirational Artist lass ich auch weg, kenne ich keinen von 😉

Im Übrigen sei noch gesagt, dass die Amis ja andere Charts haben als wir, also müssen nicht gleich die Stars, die hier angesagt sind, da auch die Preise abräumen. Dafür beschäftige ich mich zu wenig mit den amerikanischen Charts und deswegen sind meine Tippabgaben nur aus Spaß.

(Oh mein Gott, ich muss gerade kurz kreischen, Metro Station spielt live auf dem roten Teppich.)

Wer die Show heute auch verfolgen möchte, der kann das bei diesem offiziellen Stream tun (den hatte David Hasselhoff eben getwittert, danke nochmal :D).

Konzert Review: Evanescence

Zuerst muss ich ja zugeben, dass Evanescence nicht wirklich meine allerliebste Band überhaupt ist – ich habe das Album „Fallen“, mochte Bring me to Life (wie alle anderen irgendwie zu der Zeit) und konnte mir mal hin und wieder Musik von ihnen anhören. Aber so an sich fand ich die Idee zum Konzert zu gehen recht gut. Die Hinfahrt dauerte allerdings dann eine Stunde länger als geplant (doofer Feierabendverkehr…), aber dann sind wir noch recht pünktlich angekommen. In der Halle war es noch relativ leer, sodass man sich entscheiden konnte, ob man sitzt oder steht. Für die Vorbands haben wir uns einen Platz zum Sitzen gesichert, für Evanescence selbst haben wir uns dann in den Innenraum gestellt. Ach so, ihr wollt ja wissen, wo das Konzert war: In der Mitsubishi Electric Halle (ehemals Philipshalle) in Düsseldorf.

Die erste Vorband: Kellermensch

Ich bin ja immer gespannt, wenn ich Vorbands sehe, vor allem, wenn ich sie noch nicht kenne. So auch diesmal. Doch wider Erwarten hat sich diese Band, laut meiner persönlichen subjektiven Meinung als kompletter Reinfall herausgestellt. Ich weiß nicht, was mir diese Band vermitteln wollte, ich glaube, es war so eine Art Kunst, die ich nicht verstanden habe. Aber ich bin eben Kunstbanause, deswegen habe ich mir die ganze „Bühnenshow“ angesehen, weil ich versuchen wollte, ein wenig Anteil daran zu nehmen, aber keine Chance. Es mag Leute geben, die mögen solche Musik und so eine Art von Bühnenpräsenz, aber mein Geschmack ist es definitiv nicht. Zu depressive Stimmung wurde gemacht und der Hauptsänger (so nenne ich es jetzt einfach mal) rollte sich einfach nur auf der Bühne hin und her, während der Zweitsänger (berichtigt mich, wenn ich falsch liege) zu 90% mit dem Rücken zum Publikum saß und hin und wieder mal aufstand, um rumzubrüllen. Ich fand die Band furchtbar und war froh, dass sie nur 20-30 Minuten spielten.

Bewertung: 1/10 Punkte (Trostpunkt, der Wille war da.)

Die zweite Vorband: The Pretty Reckless

Ich kannte die Band überhaupt nicht, das muss ich jetzt einfach mal zugeben. Nur eben, als ich ein bisschen googelte fiel mir auf, dass ich den Namen der Sängerin mal irgendwo gehört habe – wo genau und wieso, weiß ich gar nicht mehr. Aber nun zum Auftritt an sich: Ich war froh, dass The Pretty Reckless nicht so schlecht waren wie Kellermensch. Immerhin konnte ich mit der Musik an sich mehr anfangen, die Stimme von der Sängerin erinnerte mich stellenweise an die von Pink. Ich konnte mich auf die Musik gut einlassen, dennoch habe ich nicht ganz verstanden, warum sie sich auf der Bühne so krass billig geben muss und die ganzen Weiber noch gekreischt haben, als sie sich breitbeinig (wohlbemerkt im Mini-Kleidchen) am Mikroständer vergnügte… Ich glaube, ich bin einfach nur zu alt für sowas.

Bewertung: 6/10 Punkte (Abgesehen von der halben Strip-Show war’s ganz gut)

Der Höhepunkt: Evanescence

Mit einem ordentlichen Wumms kam Evanescence auf die Bühne: Der Opener war „What you Want“ vom neuen Album und man hatte sofort Bock auf das Konzert. Bevor uns Amy alle begrüßte, wurde noch „Going Under“ gespielt, was nicht nur bekannt, sondern auch eher meine Musikrichtung ist. Der Mittelteil war eher so lala, was auch daran lag, dass ich die meisten Lieder nicht kannte (abgesehen von Bring me to Life), aber auch, dass eher langsamere und seichtere Lieder gewählt wurde. Ich mag Balladen auf Konzerten nun mal nicht so gerne, dennoch muss man bedenken, dass Evanescence nun mal mehr langsamere Lieder als rockige, schnelle hat. Das Endliedvom Konzert war dann meiner Meinung nach eher unglücklich gewählt: My Immortal, da man mit einem eher bedrückenden Gefühl das Konzert verließ. Was bei Konzerten üblich sein sollte: Ich muss meine Meinung über Evanescence revidieren. Live finde ich sie besser, als von den Alben her, sie haben mehr Härte auf der Bühne. Das Einzige, was mir nicht gefallen hat war, dass Amy kaum auf das Publikum eingegangen ist und einfach nur das Programm abgezogen hat. Schade.

Bewertung: 8/10 Punkte (2 Punkte Abzug für die unglücklich gewählte Setlist)

Zum Abschluss habe ich für euch noch zwei Videos. Einmal „What You Want“, also das erste Lied Bühnenentrance und „Bring me to Life“, weil es vielleicht einige von euch interessiert, wie das Lied live klingt 😉

Silent Hill Downpour – es geht abwärts…

Schon längst kein Geheimnis mehr, dass Silent Hill von Teil zu Teil schlechter wird, jetzt haben wir noch etwas zu verdauen…

Für den neuen Silent Hill Teil „Downpour“ ist bekannt geworden, dass niemand anderes als Korn den Soundtrack macht. Wieso das so schlimm ist? Nun – eifrige Silent Hill Spieler wissen, dass sich dieses Spiel viel, wenn nicht sogar primär, durch den Soundtrack ausmacht. Bisher waren es melancholische Melodien bis hin zu zufälligen Geräuschen, die dem Spieler Angst machten und ein kleines Psychospielchen mit ihm trieben. Und jetzt Korn? Hallo? Man mag von Korn halten, was man will – aber als Soundtrack für Silent Hill Downpour? Nein, nein, nein. Dagegen!

Wer sich das ganze mal zusammen ansehen will, bittesehr:

I just can’t get enough

Ich kann niemals genug kriegen von unserem Soester Jung‘! 😀

Dick Brave a.k.a Sasha ist wieder da! Diesmal hat er sich auf den Depeche Mode Klassiker „I just can’t get enough“ gestürzt und diese Version ist echt klasse. Wer also noch mehr gute Laune kriegen will, der klicke bitte hier für das Video (Einbindung ist bei tape.tv leider nicht möglich.. 😦 )

Ich freue mich, euch gute Laune machen zu dürfen, nicht nur wegen Mika heute schon, sondern auch jetzt mit dem hochgeschätzten Dick Brave! 🙂

Sie sagt mir

Der libanesisch-britische Musiker, der eigentlich Michael Penniman heißt, singt jetzt auf Französisch. Sagt euch nichts? Okay, dann fangen wir nochmal neu an.

Mika (der von Relax, take it easy oder Grace Kelly oder Big Girl oder, oder, oder) hat ein neues Lied herausgebracht – und das ist französisch! (Jetzt wisst ihr aber, wen ich meine, ne? 😀 )

Ich hab’s beim lieben Timo im Blog gesehen (wo ihr übrigens auch netterweise eine Übersetzung des Texts findet) und war sofort begeistert 😀 Ich kriege diesen Ohrwurm nicht mehr los, gar nicht! Und das, obwohl ich die französische Sprache fast verachte (…da hat die Schule/Lehrer dran Schuld, excusez-moi, France!) fange ich an, das Lied mitzusingen 😀

Los, hört mal!

Und jetzt sagt mir bitte, dass ihr das Lied nicht mögt und nicht wenigstens ein bisschen mitgewippt habt 😀 Hach..!

HA! Und endlich ist mir auch eingefallen, an was mich das Lied erinnert! 😀

Wir sind am leben!

Und das ist auch gut so! Wer mich ein bisschen kennt weiß, dass ich neben KISS und H-Blockx eine weitere Lieblingsband habe, nämlich Rosenstolz!

Nach einigen Schwierigkeiten im privaten Leben von Anna und Peter ist das Duo wieder zurück. 3 Jahre Pause haben sie gemacht, um jetzt wieder durchzustarten – das neue Album „Wir sind am Leben“ kommt am 23. September und ist natürlich schon vorbestellt 🙂 Wenn es soweit ist, erwartet euch hier ein Review.

Um euch die Wartezeit zu verkürzen und den Leuten, die immer sagen „Pah, Rosenstolz ist doch blöder Schlager“ mal von etwas anderem zu überzeugen, bitteschön, hier „Raubtier“ Live aus Berlin (eines meiner Lieblingskonzerte!).

Zum Abschluss nochmal in eigener Sache: Wer sich fragt, wieso ich eigentlich rote Haare habe hat hier die Antwort. 2003 habe ich dieses Konzert gesehen und war total hin und weg von Anna und der Haarfarbe und bin sofort in den nächsten Laden gerannt und habe mir Farbe gekauft 😉