Es geht hoch hinaus!

Wenn man am 21.04.2012 mit der Seilbahn zum Ritten hochgefahren ist und was seltsames gehört hat – das war ich. Ich bin die Meisterin im Panik-Kichern und das habe ich auch allen stolz gezeigt.

Endlich war mal die Sonne da und die sollte ausgenutzt werden. Ab nach Bozen, in die Seilbahn und hoch. Leichter gesagt als getan – wäre da nicht meine Höhenangst. Begleitet von „gnihihihihihi“, „huiiiiiii“, „uhhhhhh“ und „wahhhh“ habe ich alle Mitreisenden wundervoll unterhalten. Oben dann angekommen musste ich erstmal feststellen, dass ich noch lebe und alles gut verlaufen ist. Es wurde dann gewandert (Gott, ich hasse dieses Wort) und nach einer schönen langen Strecke mit einem kleinen Zug zurück zur Seilbahnstation gefahren. Und dann – natürlich – wieder runter. Hört sich jetzt alles unspektakulär an, aber wartet mal auf die Fotos…

Da erstmal angekommen an der Talstation. Da sah es noch gemütlich aus – erst hoch (wie man an meinen subtil eingefügten Pfeil sehen kann) und an dem Eisending oben „nur noch“ geradeaus mit weniger Steigung.

Das Bild habe ich blind gemacht – ich saß eigentlich nur da und habe auf den Boden gestarrt und die Kamera aus dem „Fenster“ gehalten… Ein Wunder, dass es überhaupt was geworden ist.

Endlich oben angekommen und ich war kurz davor, mich Papst-mäßig auf den Boden zu werfen und denselbigen abzuknutschen… Also den Boden, nicht den Papst.

Jetzt aber erstmal ein bisschen die Natur genießen…

…und ein bisschen Berge gucken. Habe ich erwähnt, dass es sonnig war?

Da, Berg mit hübschen Wölkchen.

Da links, seht ihr diesen Miniweg? Da ging es dann weiter.

Dann gabs noch böse, wilde Tiere im Wald. Na ja – eigentlich nur Nachkommen vom Rennschwein Rudi Rüssel, die dem Bauern abgehauen sind 😀 (und ich hab nichts besseres zu tun, als rumzustehen und zu fotografieren.. :D)

Bei den Rennschweinchen war sogar noch ein Hüpfschweinchen dabei 😀

Und dann ging es mit der kleinen Tingelbahn wieder zurück zur Bergstation der Seilbahn.

Das da unten wäre übrigens Bozen.

Tja, und dann musste man ja irgendwie wieder runterkommen…

Erst durch die Drehkreuze, wenn die Gondel angefahren kommt…

Und dann gehts abwärts…

Das hier wäre dann mal der Ausblick nach hinten – nach vorne hab ich mich nicht getraut zu schauen… 😀

Festhalten war angesagt. War zwar überall Glas drum herum – aber das verstand mein Gehirn nicht so ganz und sendete trotzdem das Signal „Festhalten oder du tot.“ xD

Tja, und wenn man kein Bock auf die Seilbahn hat, dann muss man die kringelige Straße mit’m Auto hoch…

Das wäre dann mal ich beim Panik haben.. 😀 Na ja, eigentlich hab ich nur geguckt, ob der Boden der Gondel sauber war.. Und ja, das war er 😀

Ab und zu habe ich mich dann doch mal umgedreht, um zu gucken, ob die Kamera noch läuft 😀

Yay, und dann endlich wieder unten! Gott sei Dank…

Also ich muss sagen, dass es sich gelohnt hat mit der Bahn nach oben zu fahren – auch wenn ich echt Schiss hatte 😀 Nicht, dass ich abstürze oder sonst was, sondern weil ich Höhenangst habe und es ein wenig (für mich gefühlt furchtbar schlimm :D) gewackelt hat, wenn man bei diesen Stützen herkam. Da gab es immer ein panisches „huiiiiiii“ von mir xD … Ich glaube aber, dass wenn ich noch zwei-drei mal damit fahre es ganz okay sein wird. Trotzdem bin ich erstmal froh wieder auf festem Boden zu sein 😀

Der Tappeinerweg

Wieder gibt es neue Urlaubsbilder und diesmal sogar mit Sonne! Es stand wieder sporteln auf dem Programm und es wurde der Tappeinerweg ausgesucht. Klingt erstmal lustig, aber es ist so. Bei Wikipedia steht folgendes dazu:

Der Weg verläuft am Hang des Küchelbergs (380 m s.l.m.) von Gratsch im Westen ostwärts bis zum Zenoberg. Er liegt gut 100 m über dem Talkessel und weist selbst nur wenig Steigungen auf. […] Von Meran aus gibt es mehrere Zugänge zu diesem etwa 6 km langen Spazier-Weg, die aber allesamt zunächst steil den Berg hinaufgehen […]

Das Ding ist: Der Tappeinerweg an sich ist schon recht „gleichbleibend“ an Steigung, hin und wieder mal ’ne kleine Erhöhung, aber nix wildes.. Aber erstmal da hoch kommen 😀 Da hatte ich so meine Probleme, muss ich zugeben – aber nur wegen der Höhenangst. Wenn links an der Seite eben nichts mehr nach dem Gitter ist, ist Sense bei mir. Problem an dem Tappeinerweg ist auch, dass sich rechts an der Felsmauer lustige Eidechsen verstecken und ich somit ein ganz schönes Problem hatte, welche Angst am wenigsten Schlimm ist: Komische Echsenviecher oder Höhenangst. Hab mich dann für die Höhenangst entschieden. 😀

Jetzt aber mal weg von den negativen Sachen, hin zu den positiven: Das Wetter war perfekt! Ausnahmsweise mal, bisher der einzig richtig schöne Tag! Die Aussicht vom Weg ist atemberaubend und rundherum nur Natur. Von Bäumen über Blümchen bis hin zu massig an Palmen (vor allem Yucca Palmen :D) gibt’s da alles – Kakteen ebenfalls en masse.

Aber, damit ihr euch das alles nicht nur vorstellen müsst, gibt es hier ein paar Fotos. 🙂

Urlaubsanfang!

Nachdem ich nun richtig angekommen bin gibt es einen Blogeintrag frisch aus Meran, während ich hier so auf dem Balkon sitze und mir Wind um die Nase wehen lasse. Sonne auf den Pelz scheinen lassen ist erstmal nicht drin, bisher war das Wetter so lala, aber ist ja auch erst mein zweiter Tag – Hoffnung stirbt zuletzt und so.

Ich wollte euch auch nur ein bisschen neidisch machen, dass ich gerade in Bella Italia sitze, während ihr euren allseits geliebten Montag feiert – außerdem war ja heute noch der erste Schultag nach den Ferien. Also perfekt, dass ihr weinend vor dem PC sitzt, wenn ihr euch die Bilder aussieht. 😉

Ehrlich gesagt gibt es nicht mal so viele Bilder, bisher kam ich noch nicht wirklich dazu, aber hier habt ihr einen kleinen Vorgeschmack. Ich bin Sonntagmorgens um 04:00 Uhr mit guten Bekannten losgefahren und eigentlich hätten wir ohne Pause locker nur 8 Stunden gebraucht, allerdings muss die Kaffee- und Zigarettenpause zwischendurch sein. 😉 Also sind wir um 14 Uhr angekommen und ich musste erstmal der Passer guten Tag sagen. Viel habe ich dann auch nicht mehr gemacht, zumal ich die Nacht vorher nur 2 Stunden Schlaf abbekommen habe… Heute dann, also der zweite Tag, habe ich eine kleine Nordic Walking Tour gemacht, die lustigerweise 14 km war – was ich gar nicht plante eigentlich. Danach gabs dann eine kleine Verschnaufpause und es ging weiter durch Meran, mal wieder die Passer entlang. Von diesem Spaziergang also wiedergekommen sitze ich hier nun und möchte euch die Fotos zeigen. Also, biddeschön:

RotesDing wird zu GefrorenesDing

Gestern Abend hat es dann tatsächlich mal in Soest geschneit. Zum zweiten mal erst in diesem Winter – und diesmal ist es sogar liegen geblieben! Also Wecker gestellt und warm eingepackt – es werden Fotos gemacht. Biddeschön:











Sieht ja alles ziemlich kalt aus, richtig? War’s auch. Ich bin nämlich eingefroren. Glaubt ihr nicht? Seht genau hin. Das weisse in den Haaren sind keine grauen Strähnen, nein, es ist Frost. Und nein, meine Haare waren nicht nass 😀



Ich habe es wieder getan

Oder eher tun lassen… 😀

Gestern war es wieder so weit: Meine Haare mussten wieder neu erröten. Schon vor einiger Zeit aber habe ich mich dazu entschieden, nicht nur rot zu sein, sondern rot und schwarz, weil diese Farbkombination einfach mein Ding ist.

Vor einiger Zeit also ist das Unterhaar schwarz gefärbt worden, der Rest wieder frisch errötet. Mich hat das Ergebnis nicht so umgehauen, mir war es zu wenig schwarz, man sah es kaum:

Jetzt allerdings habe ich es gewagt: Mehr schwarz musste her. Eigentlich habe ich sogar über schwarze Strähnchen nachgedacht, aber das Risiko des Meerschweinchen-Looks war mir einfach zu groß, sodass einfach nur eine größere Menge an Haaren abgeteilt wurde, die schwarz werden sollten. Endlich bin ich mit dem Ergebnis zufrieden, aber seht selbst:

Ich bin ein Gänseblümchen

..und die Sonne scheint. Quatsch, nein. Ich meine natürlich die heiß geliebte „Daisy“, die alles andere als ein Gänseblümchen war. Das groß doll befürchtete Chaos blieb ja aus, meiner Meinung war es eh nur Panikmache, aber ich hab einfach mal das wundertolle Schneegestöber dazu genutzt, um ein paar Fotos zu machen.

Natürlich seht ihr Fotos aus der Innenstadt von Soest, allerdings auch ausnahmsweise mal welche von ausserhalb, nämlich vom fast zugefrorenen Möhnesee. Eine sehr spontane Idee war Schuld, aber ich habe es keinesfalls bereut, es war einfach zu herrlich, obgleich es auch arschkalt auf der Brücke war 😉 Also, hier, bitteschön, die Bilder. Ach: Ihr wisst es ja hoffentlich noch: Immer fein auf das erste draufklicken, dann wird das Bild vergrößert und ihr könnt euch locker flockig durchklicken 😉

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Bevor ich es vergesse… Ich hab doch noch extra ’n Bildchen für den Freddi gemacht 😉

Schneebilder

Da der Schnee solangsam wieder zu schmilzen beginnt, habe ich meine besten Schneebilder von insgesamt zwei Fototouren zusammen gestellt und möchte sie euch natürlich nicht vorenthalten 😉

Und wie immer gilt: Ein Klick auf das erste Foto, das vergrößert sich dann und ihr könnt euch locker flockig durchklicken 🙂

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